Wir laden Sie in den nächsten Minuten ein, den Sonntag auf eine andere Weise mit uns zu feiern. In den folgenden Videos nehmen wir Sie mit hinein in die gottesdienstliche Feier zum 6. Sonntag der Osterzeit. Diesmal aus der Kirche „Unsere Liebe Frau", Fürth.
Alles dreht sich in dieser Zeit um die Gesundheit. „Hauptsache gesund!“ pflegen wir auch sonst oft zu sagen. Aber ist Gesundheit wirklich die Hauptsache im Leben? Was ist mit all‘ jenen, die nicht gesund sind, die vielleicht sogar unheilbar krank sind – haben sie die Hauptsache im Leben verpasst? Keine Frage: Wir sind verpflichtet, die Sorge um die Gesundheit von uns und anderen ernst zu nehmen und uns deshalb an die staatlichen Auflagen zu halten. Aber sollte das wirklich all‘ unser Denken bestimmen – oder gibt es nicht doch noch mehr im Leben? Was macht unser Leben eigentlich lebenswert? Da fällt Ihnen doch bestimmt eine Menge ein...
Die erste digitale Jugendwallfahrt Deutschlands veranstalten am 16. Mai das Jugendamt der Erzdiözese Bamberg und der Diözesanverband Bamberg des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Weil die Jugendlichen aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie geplant von Marktschorgast nach Marienweiher wallen können, können sie jetzt gemeinsam digital pilgern.
Warum in die Kirche gehen? Ich kann doch auch im Wald beten! So denken viele Menschen. Natürlich: Gott sitzt nicht zwischen Mauern, sondern er lässt sich überall erahnen: In der Natur genauso wie im anderen Menschen, in der Einsamkeit ebenso wie in der Gemeinschaft, in der Kunst und in der Musik, in der Freude und in der Angst… Die Frage ist nur: Ergreifen wir wirklich ab und an die Gelegenheit, seiner Nähe nachzuspüren und mit ihm zu sprechen? Es wäre beim nächsten Spaziergang ja mal einen Versuch wert...
Wir laden Sie in den nächsten Minuten ein, den Sonntag auf eine andere Weise mit uns zu feiern. In den folgenden Videos nehmen wir Sie mit hinein in die gottesdienstliche Feier zum 5. Sonntag der Osterzeit. Diesmal aus St. Heinrich, Fürth.
Es ist seltsam, im öffentlichen Raum eine Maske tragen zu müssen. Wir sind es gewohnt, einander ins Gesicht zu sehen – und nun bleiben uns nur noch die Augen. Glücklicherweise sind gerade sie das Entscheidende: Wir können einen anderen nur an seinen Augen erkennen und uns allein mit Blicken verständigen. Man sagt sogar, die Augen sind die Fenster zur Seele (Hildegard von Bingen, 12. Jahrhundert); denn sie zeigen ganz unmittelbar, was wir fühlen. Durch sie können wir manches sogar deutlicher zur Sprache bringen als mit tausend Worten. Darum schenken Sie dem anderen auch mit Maske einen offenen und wohlwollenden Blick!
Der Gesprächsladen "mittendrin" muss als Ort der Begegnung leider auch weiterhin noch geschlossen bleiben. Alle in nächster Zeit geplanten Veranstaltungen entfallen bis auf Weiteres. Unter Einhaltung der offiziellen Schutzmaßnahmen werden in den katholischen Kirchen in Fürth ab dem 9./10. Mai jedoch wieder Gottesdienste gefeiert.